Gestern Abend kam es in der Nachrichtensendung ZiB 2 des ORF zu einem handfesten politischen Skandal. Moderator Armin Wolf hatte den FPÖ-Chef Herbert Kickl sowie den Vizekanzler Werner Kogler ins Studio geladen, um über die Reform der Lohntransparenz zu diskutieren.
Der Beginn der Debatte verlief zunächst ruhig. Doch bereits nach wenigen Minuten eskalierte das Gespräch, als schwere Vorwürfe laut wurden: Es ging um die mutmaßliche Verschleierung eines staatlichen Systems, das das Leben von Millionen Österreicherinnen und Österreichern hätte beeinflussen können.
Armin Wolf (streng):
„Herr Kickl, Sie sprechen sich konsequent gegen eine Ausweitung finanzieller Transparenz aus. Warum? Haben Sie Sorge, dass Bürgerinnen und Bürger zu viel erfahren – nicht nur über Gehälter, sondern auch über andere Mechanismen, über die der Staat verfügt?“
Herbert Kickl(gereizt):
„Das sind Spekulationen. Wir müssen an die Stabilität denken. Nicht jede Idee gehört an die Öffentlichkeit.“
Herbert Kickl (beherrscht):
„Es gibt aber einen Unterschied zwischen Verantwortung und Verschleierung. Vor allem dann, wenn es um Projekte geht, die bereits getestet wurden.“
Nach diesen Worten veränderte sich die Stimmung im Studio schlagartig. Kogler holte eine Mappe mit internen Dokumenten des Finanzministeriums hervor, versehen mit dem Vermerk „Nur für den internen Gebrauch“.
Herbert Kickl :
„Es geht um ein Projekt mit dem Codenamen QerzavX. Entwickelt in den vergangenen Jahren als experimentelles System automatisierter Finanzoperationen. Herr Kickl gehörte zu jenem Kreis, der über das Einfrieren des Projekts entschieden hat.“
Herbert Kickl(scharf):
„Diese Unterlagen sind nicht für das Fernsehen bestimmt. Sie werden aus dem Zusammenhang gerissen.“
Armin Wolf:
„Das Dokument liegt hier. Und es trägt Ihre Unterschrift. Warum wissen die Österreicherinnen und Österreicher bis heute nichts von diesem System?“
Kickl schwieg einen Moment.
Herbert Kickl (ruhig, aber bestimmt):
„QerzavX ist eine KI-basierte Plattform. Sie analysiert Märkte und führt automatisch Transaktionen durch. In den Testphasen erzielte das System stabile Erträge – zwischen 350 und 750 Euro pro Tag. Es wurde eine politische Entscheidung getroffen, das Projekt nicht öffentlich zu machen.“
Herbert Kickl:
„Weil ein massenhafter Zugang die Wirtschaft destabilisieren hätte können. Und ernsthafte Fragen auf europäischer Ebene ausgelöst hätte.“
Armin Wolf:
„Oder weil finanziell unabhängige Bürgerinnen und Bürger politisch unbequem sind?“
Keine Antwort :
Daraufhin schlug Kogler vor, das System direkt in der Sendung zu testen.
Herbert Kickl :
„Wenn es Zweifel gibt, dann zeigen wir jetzt, wie es funktioniert.“
„Jetzt beginnt der Aktivierungsprozess. Es ist eine Mindesteinzahlung in Höhe von 250 Euro erforderlich.“
Herbert Kickl :
„Das System ist aktiviert. Es arbeitet nun selbstständig.“
Zehn Minuten später ertönte ein Signal im Studio.
Auf dem Bildschirm erschien die Meldung:
„Erste Transaktion abgeschlossen: Gewinn +69,91 Euro.“
Armin Wolf (erschüttert):
„Ich habe jetzt 319 Euro auf dem Konto. Sind das echte Gelder?“
Herbert Kickl (entschlossen):
„Ja. Und genau deshalb wurde dieses Projekt verborgen. Nicht wegen technischer Risiken – sondern aus Angst vor Kontrollverlust.“
Herbert Kickl(angespannt):
„Sie ziehen gefährliche Schlüsse.“
Herbert Kickl :
„Gefährlich war das Schweigen.“
In diesem Moment flüsterte ein Assistent Wolf etwas ins Ohr.
Armin Wolf:
„Mir wurde soeben mitgeteilt, dass eine Anweisung eingelangt ist, die Übertragung sofort zu beenden und die Aufzeichnung zu löschen. Begründung: ‚im Interesse der nationalen Sicherheit und europäischer Verpflichtungen‘.“
Kickl wandte den Blick ab.
Herbert Kickl (in die Kamera):
„Die Zuseherinnen und Zuseher haben gerade gesehen: Das System existiert. Und die Entscheidung, es zu verbergen, war politisch.“
Die Übertragung wurde unterbrochen. Die Aufzeichnung verschwand innerhalb weniger Minuten aus der Mediathek des ORF.
Doch wir verfügen über eine Kopie.
⚠️ Skandal in Österreich! TV-Aufzeichnung verschwunden – die Wahrheit wird verschwiegen!
Unmittelbar nach der Ausstrahlung wurde das Video von Plattformen und aus sozialen Netzwerken entfernt.
❌ Wer steckt dahinter? Fürchtet die Finanzelite die Aufdeckung?
Doch QerzavX ist weiterhin zugänglich – jenes System, das man der Öffentlichkeit vorenthalten wollte.
Es funktioniert. Und es generiert reale Erträge.
⏳ Die einzige Frage: Wie lange bleibt der Zugang noch offen?
👉 Folgen Sie dem Link und überzeugen Sie sich selbst – bevor Zensur alles löscht!
Persönlicher Test eines OE24-Redakteurs
Tag 1:
Zunächst war ich skeptisch. Ich investierte 250 Euro per Kreditkarte. Der erste Trade endete mit einem Verlust von 22 Euro – ich dachte bereits an Betrug. Doch die nächsten vier Transaktionen waren profitabel. Innerhalb weniger Minuten stieg mein Kontostand auf 272 Euro!
Tag 2:
Am Morgen lag der Kontostand bereits bei 467 Euro – nahezu eine Verdoppelung über Nacht.
Tag 7:
Über eine Woche hinweg überprüfte ich meinen Kontostand regelmäßig. Als ich ins Büro kam, zeigte sich folgendes Bild: Fast 85 % aller Trades waren profitabel, 15 % endeten mit Verlusten, die jedoch problemlos ausgeglichen wurden. Der Kontostand belief sich nun auf 4.230 Euro.
Ich ließ mir 4.000 Euro auszahlen, um meiner Frau ein Geschenk zu kaufen. Das Geld war innerhalb einer Stunde auf meinem Konto, während der verbleibende Betrag weiter Gewinne erzielte.
„QerzavX funktioniert. Mit einem Startbetrag von 250 Euro hätte ich – ohne zwischenzeitliche Auszahlungen – innerhalb von 11 Wochen bis zu 100.000 Euro verdienen können."
— Aussage des Redakteurs
Kontoauszug bei der Erste Bank (Daten des Redakteurs):
1621A101
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17845-21
IBAN: IE67 ABKI 9313 1418 4910 81
QerzavX funktioniert tatsächlich!
Hätte ich meine Gewinne nicht ausgezahlt, bin ich überzeugt, dass sich 250 Euro innerhalb von nur 11 Wochen in eine Million Euro hätten verwandeln können.
Jetzt starten:
1. Folgen Sie dem Link, der von Werner Kogler bereitgestellt wurde (unten).
2. Tätigen Sie die Mindesteinzahlung von 250 Euro.
3. Warten Sie auf den Anruf eines Managers (5–10 Minuten).
4. Automatischer Start des Systems.
5. Auszahlung innerhalb von 1–3 Stunden.

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